Wie Gedanken unsere Gesundheit beeinflussen

“Sag mir, was du denkst, und ich sage dir, wie du dich fühlst”, könnte ein Sprichwort lauten. Und da ist was Wahres dran. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass schlechte Gedanken uns im wahrsten Sinne des Wortes sauer machen. Diese Säure muss vom Organismus unschädlich gemacht werden. Dazu braucht es genügend Wasser zum Verdünnen und Mineralien zum Neutralisieren. Die so entstandenen Schlacken werden bei bestehender Möglichkeit (es ist genügend Wasser vorhanden) ausgeschieden, oder sie werden zwischengelagert. Bei einer grundsätzlich negativen Einstellung ist man also entsprechend gefordert, wenigstens auf physischer Ebene gesund zu bleiben, wenn schon der Geist kränkelt. Das Problem ist: Wer ständig mies drauf ist, dem ist sein körperlicher Zustand meist egal, denn Krankheiten und Schmerzen bieten ja doch wieder willkommene Gründe zum Meckern und zum Klagen.

Wie sehr Negativität uns bereits kurzfristig beeinflusst, haben wir in einem Test ermittelt.

Medizinische Messung

Man with vr headset touching a heart beats graph concept on a touch screen with his fingers

Allgemeinzustand bei positiver geistiger Einstellung

Ich ziehe hier eine Messung meiner selbst in Betracht. Am Montag, den 30. Juli 2018 um 18:22 ging es mir prächtig. Ein Screenshot der Messung zu diesem Zeitpunkt zeigt nachfolgend, dass alle Werte 100% anzeigen und mein integraler Gesundheitszustand entsprechend 100% beträgt. Dass das kein Einzefall ist, sondern auf Synergaging zurückzuführen ist, das ich täglich praktiziere, bestätige ich hiermit gerne.

Eine positive geistige Haltung ist absolut wichtig

Eine positive geistige Haltung ist nicht immer leicht zu erreichen, vor allem dann nicht, wenn man schon länger in einer Abwärtsspirale gefangen ist. Aber Panta Rhei hat Mittel und Wege, auch Realitäten zuverlassen, die einem gerade besonders schlimm treffen.

Wie wichtig eine positive geistige Haltung ist, zeigen nachfolgende Bilder.

Hineinsteigern in ein Problem

Um diesen Test durchführen zu können, steigerte ich mich am 31.07.2018 gegen 10:30 Uhr in ein fiktives Problem hinein. Ich betone: Es war kein echtes Problem. Ich habe mir einfach nur eingebildet, was wäre wenn... Und so ist es ja auch meinstens. Wir befürchten etwas und gehen davon aus, dass eine Sache sich ins Negative verwandelt, obwohl doch die Chance, dass sie gut enden wird, mindestens genauso groß ist. Für unsere Gesundheit spielt es also keine Rolle, ob wir uns aus Angst und vor lauter Befürchtungen in etwas hineinsteigern, oder ob es sich um eine reale Bedrohung handelt. In meinem Fall hat das fiktive Problem meine Zustände um bis zu 26% verschlechtert - innerhalb einer Viertelstunde.

Lösungsorientiertes Denken

Nur sieben Minuten lang erfreute ich mich an dem Gedanken, dass das Problem ja ein fiktives sei und gar nicht existiert. Ich begab mich voll und ganz in das Wohlgefühl, das damit verbunden war und gönnte mir um 10:26 Uhr eine zweite Messung. Sie zeigt deutlich bessere Werte als während des Problems, aber an meine 100% bin ich damit noch nicht wieder herangekommen. Das zeigt ganz deutlich, wie sehr Negativität an unserer Substanz kratzt. Bezeichnend ist jedoch die unterschiedliche Erholung der Werte, nachfolgend beschrieben von links nach rechts.

  1. Das Adaptions-Niveau bezeichnet u.a. das biologische Alter des Organismus. Dieses hat sich mit Problem um 26% auf 74% verschlechtert. Die Lösung hat mich innerhalb der sieben Minuten nicht wieder auf 100% gebracht, sondern nur auf 86%.
  2. Die Vegetative Regulation erfolgt durch das vegetative Nervensystem. Es ist für die unbewusste Steuerung von Körpeersystemen zuständig. Die Vegetative Regulierung reagiert auf Veränderungen äußerer und innerer Gegebenheiten, wirkt auf das Herz-Kreislauf-System ein und steuert die Sauerstoff- und Nährstoffaufnahme des Organismus. Diese hat durch das Problem auf den ersten Blick nicht so sehr gelitten und ist nur um 10% zurückgegangen. Wenn man aber bedenkt, dass allein eine 1/4stündige Problemlage Sauerstoff und Nährstoffe um 10% schlechter verwaltet und das auf eine negative Grundhaltung hochrechnet, kann es einem schon mulmig werden.
  3. Die Neuro-Endokrine Regulation ist ebenfalls für die Steuerung des Organismus zuständig, in diesem Fall jedoch durch Zusammensetzung und Struktur biochemischer Elemente. Sie soll eine Konstanz im Innern gewährleisten und den Organismus befähigen, sich auch über längere Zeiträume auf veränderte Lebensumstände einzustellen. Diese Fähigkeit ist bei mir von 100% auf 82% geschrumpft, hat sich aber mit der Lösung auch am besten wieder erholt (99%).
  4. Der Psycho-Emotionale Zustand letztendlich gibt an, wie groß der destruktive Einfluss von Stresszuständen auf den Organismus war. Und - ich wiederhole mich - obwohl das Problem nur eingebildet war, hat es doch einiges an Stress ausgelöst und den Wert von 100% auf nur noch 79% verschlechtert. Die Einsicht, dass das Problem gar nicht besteht, hat den Stress aber fast vollständig aufgelöst und mich zurück auf 98% gebracht.

Energetische Anwendung

Um einen erquickenden Allgemeinzustand - am liebsten natürlich 100% auf allen Ebenen - zu erreichen, gibt es Möglichkeiten. Die beiden nachfolgenden Screenshots von einer Probandin zeigen, was machbar ist.

Kurz nach Feierabend waren ihre Werte nicht die besten. Sie erhielt eine energetische Behandlung, genauer gesagt: ihre fünf Elemente wurden aufeinander abgeglichen. Während der Behandlung hörte sie die Panta Rhei 4pol-Meditation, die mit binauralen Beats unterlegt ist und das Gehirn in einen schlafähnlichen Zustand versetzt. Die Vergleichsmessung wurde vier Stunden später aufgenommen, um dem Organismus die Gelegenheit zu geben, die Auswirkungen der Behandlung zu verarbeiten. Die Behandlung hat folgendes bewirkt:

  1. Drei der vier Messwerte haben sich signifikant verbessert, einer ist stabil geblieben (die Neuro-Endokrine Regulation).
  2. Das biologische Alter ist in diesen vier Stunden um 5 Jahren nach unten korrigiert worden, d.h. die Probandin ist "jünger geworden".
  3. Innerhalb von nur fünf Tagen hat sich ihr Organismus soweit verbessert, dass ihr biologisches Alter um sage und schreibe 13 Jahre auf 38 Jahre gesunken ist (bei einem Lebenszeitalter von 51 Jahren)

Das Synergaging Online Camp bietet mit vielfältigem Material bei lebenslangem Zutritt und einer Einmalzahlung genau diese Möglichkeiten: Jung zu bleiben auf Dauer. Hier geht's zum kostnix Willkommensmodul zum Anschauen.

Alternativ stehen auch Coachings zur Verfügung.